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Dr. Franziska Uhlig / Curriculum Vitae  Dr. Franziska Uhlig / Vorträge einzeln

1967 in Dresden geboren.

1985 ebenda Abitur. In der DDR keine Zulassung zum Hochschulstudium. Krankenschwester, Assistentin in der Druckwerkstatt von Max Uhlig, Referentin der Museumspädagogik an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

1989/90 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ausstellungsprojekt Ausgebürgert. Künstler aus der DDR. 1949-1989.

1990-1997 Studium der Kunstwissenschaften und der Klassischen Archäologie in Berlin. Magister Artium der TU und der HU Berlin ("sehr gut").

1993-1996 Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

1997/98 als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Der Blaue Reiter und das Neue Bild, Städtische Galerie München, Lenbachhaus tätig

1998/99 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ausstellungsprojekt Theatrum naturae et artis. Die wissenschaftlichen Sammlungen der Humboldt-Universität. Konzeption und Organisation der Universitätsringvorlesung Sammeln. Bewahren. Vermitteln. Die Sammlungen der Humboldt-Universität
 

August 2002
Erste Interkollegstagung Berlin
"Hand, die zeichnet"

September 2002
Warburg-Studienkurs Sichtbarkeit und Medium: Austausch, Verknüpfung und Differenz von naturwissenschaftlichen und ästhetischen Bildstrategien

März 2003
XXVII. Deutscher Kunsthistorikertag Leipzig 2003
Julius Meier-Graefes Problematisierung des Künstlers als Genie

Juni 2003
Medien des Lebens, Forschungsgruppe "Das Leben schreiben. Medientechnologie und die Wissenschaften vom Leben (1800-1900)", Fakultät Medien, Bauhaus-Universität Weimar:
Ästhetische Simulation von Lebendigkeit. Auguste Rodin – Ernst-Ludwig Kirchner – Kazuo Shiraga.

Dezember 2003
Transformationen, Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe des FG Architektur, Kunsthochschule Weißensee (Prof. Annett Zinsmeister):
Expression und Transformation
 

1999-2002 Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Graduiertenkolleg Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses, Universität der Künste Berlin.

Oktober 2002 Teilnehmerin des Studienkurses des Warburg-Hauses Hamburg.

Februar 2003 Dissertation zur Rezeption des Neoimpressionismus in Deutschland

März 2003 Vortrag über "Julius Meier-Graefes Problematisierung des Künstlers als Genie" auf dem XXVII. Deutscher Kunsthistorikertag Leipzig

Juni 2003 Vortrag über "Hand-(feste) Schwierigkeiten beim Verlebendigen von Materialien der Kunst. Rodin-Kirchner-Shiraga" an der Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Medien zur Tagung Medien des Lebens.

WS 2003/04 Lehrbeauftragte des Kunsthistorischen Seminars der HU Berlin. Konzeption, Organisation und Sponsorenaquise für das Symposion Widerspenstige Farbe.

Februar 2004 Symposium Widerspenstige Farbe.

Seit August 2004 Erarbeitung eines Kataloges der Druckgraphik von Max Uhlig mittels der relationalen Datenbank MuseumPlus in Zusammenarbeit mit der Graphischen Sammlung, München und zetcom, Berlin (Entwickler von MuseumPlus).

Daneben freischaffend tätig als Referentin am Museum für Gegenwart, Hamburger Bahnhof und die Berlinische Galerie sowie für die Ausstellungen Kunst in der DDR, Berlin-Moskau 1950-2000, Das MoMA in Berlin, Die Flick-Collection im Hamburger Bahnhof.

Januar 2005 Vortrag "Art Physiology – standardizing production and experience of art and industrial products", gehalten auf dem Symposium Sculpture and Design, University of Brighton.
 

Februar 2004
Widerspenstige Farbe, Symposion des Kunsthistorischen Seminars der Humboldt-Universität Berlin
"Garstige Pasten. Erkundungen entlang von Material, Werkzeug und Hand"

Januar 2005
Sculpture and Design, Symposion of the University of Brighton, Great Britain.
"Art Physiology – standardizing production and experience of art and industrial products"

 

Franziska Uhlig / Publikationen

"Die Goldene Pforte des Freiberger Domes", in: Hartmut Krohm (Hrsg.): Meisterwerke mittelalterlicher Skulptur. Die Berliner Gipsabgußsammlung, Berlin 1996.

"Die 'Neue Künstlervereinigung München' im Spannungsverhältnis zwischen Ost und West", in: Annegret Hoberg/Helmut Friedel (Hrsg.): Der Blaue Reiter und das Neue Bild. Von der 'Neuen Künstlervereinigung München' zum 'Blauen Reiter'. 1909-1912, München 1999.

"Farbe - Medium oder Material? Fragen des Sehens am Beispiel Camille Pissarros und Ernst Ludwig Kirchners", in: Andreas Haus/Frank Hofmann/Änne Soell (Hrsg.): Material im Prozess. Strategien ästhetischer Produktion, Berlin 2000.

"Mimesis des Sehaktes - die frühe Malerei der
>Brücke<", in: Franz Bischof / Birgit Dalbajewa (Hrsg.): Die Brücke in Dresden. 1905-1911. Ausst.-Kat. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Dresden 2001.

Franziska Uhlig: Zerlegen. Abstrahieren. Zusammenfügen. Praktiken der künstlerischen Rezeption des Neoimpressionismus in Frankreich und Deutschland. Diss. 2003. Masch. Schr. TU Berlin.

"Hand, die zeichnet. Über Ernst Ludwig Kirchners Handhabung eines Kohlestiftes", in: F. Weltzien / A. Volkmann (Hg.): Modelle künstlerischer Produktion. Architektur, Kunst, Literatur, Philosophie, Tanz. Reimer 2003
 

Publikationen in Vorbereitung

 Kurzbeiträge (Auswahl)

"Das Gedächtnis der Hand", in Astrid Erll/Ansgar Nünning (Hrsg.): Übung und Affekt. Sammelband der Reihe Media and Cultural Memory/Medien und kulturelle Erinnerung, Berlin/New York: de Gruyter.
Druck Sommer 2005.

W. Schmidt (Hrsg.): Ausgebürgert. Künstler aus der DDR. 1949-1989, Berlin 1990. Ausst.-Kat. Staatlichen Kunstsammlungen Dresden / Deichtorhalle Hamburg.

A. Hoberg / H. Friedel (Hrsg.): Der Blaue Reiter und das Neue Bild. Von der 'Neuen Künstlervereinigung München' zum 'Blauen Reiter'. 1909-1912, München 1999. Ausst.-Kat. Städtische Galerie München am Lenbachhaus
 

 

 

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Forschungsprojekte
Kunstvermittlung Berlin